2015

Übergabe der Erlöse vom Tierparkfest an die Stadtjugendpflegerin Nicolle Netwall

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Marco Kunze gab Vorsitz im Ortsverband ab

Unser langjähriger Vorsitzender, Marco Kunze, hat zum 31.10 die Funktion als Vorsitzenden des Ortsverbandes Stassfurt niedergelegt. Berufliche Gründe ermöglichen es ihm nicht mehr, seine ganze Kraft dem Ortsverband zu widmen.

Der Vorstand hat nun beschlossen, dass bis zur turnusmäßigen Mitgliederversammlung Dominik Iser die Amtsgeschäfte weiterführt.

Wir möchten uns bei Marco für sein Engagement in unserer Partei bedanken und wünschen ihm weiterhin alles Gute. Er selbst signalisierte, dass er weiterhin im Rahmen seiner Kräfte für die CDU da sein wird.

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Wir unterstützen die Staßfurter Tafel

Peter Rotter MdL übergab am Montag im Auftrag des Ortsverbandes mehrere Bleche Kuchen der Staßfurter Tafel. Im anschließendem Gespräch mit der Leiter Frau Hänsch erfuhr er, welche Probleme es momentan gibt und welche Anstrengungen unternommen werden, sie zu lösen. Er würdigte dabei das Engagement der Mitarbeiter, die immer bemüht sind, den Bedürftigen unserer Stadt eine Mahlzeit zu geben.

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Tierparkfest 2015

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offener Brief der Stadtratsfraktionen zum Bau der Sporthalle

Klaus Stops, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat der Stadt Staßfurt

 

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Herrn Staatsminister Rainer Robra

Hegelstraße 40 bis 42

39104 Magdeburg

 

-Per mail an staatskanzlei(at)stk.sachsen-anhalt.de-

 

 

Fördermittelantrag zur Errichtung einer Sporthalle für Schul-und Vereinssport in Staßfurt

 

Sehr geehrter Herr Staatsminister Robra,

 

in meinem eigenen und im Namen der Fraktionsvorsitzenden aller im Stadtrat der Stadt Staßfurt vertretenen Parteien und Wählervereinigungen (mit Ausnahme der UWG Salzland/AfD) sowie des Vorsitzenden des Stadtrates wende ich mich an Sie.

 

Wie uns aus einer Information des Oberbürgermeisters unserer Stadt, Herrn Rene Zok im Verlaufe der Sitzung des Stadtrates am 16. April 2015 bekannt wurde, hat ein einzelnes Mitglied unseres Rates in einem Schreiben an Sie versucht, die Entscheidungen des Stadtrates zum Standort der im Betreff genannten Sporthalle in Frage zu stellen.

 

Ich möchte hier nicht auf Einzelheiten des inzwischen mehr als zehn Jahre währenden Prozesses um den Bau dieser, für die Sportstadt Staßfurt so wichtigen, Sporthalle eingehen. Ebenfalls halte ich es für unnötig, die hier vorgesehene Botschaft mit Details über die in jedem Falle mit übergroßer Mehrheit gefassten Beschlüsse unseres Rates zum Thema zu überfrachten.

Diese Informationen aus den vergangenen Jahren liegen in den Ministerien des Landes vor bzw. sind Bestandteil des aktuellen Antrages auf Fördermittel.

 

Uns treibt vielmehr fraktionsübergreifend die Sorge, dass, (wie in der Vergangenheit schon einmal geschehen) die Aktivitäten eines Einzelnen das Bild vom politischen Willen des Stadtrates der Stadt Staßfurt bei den Trägern der Entscheidung über die erwünschten Fördermittel prägen.

 

Wir möchten Ihnen die Gewissheit vermitteln, dass die übergroße Mehrheit des Stadtrates

politisch hinter dem Bau der Sporthalle steht und sich bei der Wahl des Standortes von gewissenhaften Überlegungen über sachliche und städtebauliche Aspekte hat leiten lassen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Magenheimer Fraktionsvorsitzender Die Linke

Klaus Stops   Fraktionsvorsitzender CDU

Sven Wagner Vorsitzender des Stadtrates

Harald Weise Fraktionsvorsitzender UBvS

Michael Hauschild  Fraktionsvorsitzender SPD/Bündnis Grüne

Johannes Hauser   Fraktionsvorsitzender FDP/offene Liste

 

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So schön kann eine Büroeröffnung sein

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Eröffnung der neuen Büroräume von Peter Rotter MdL

Am Samstag, den 21.03.2015 eröffnet der Landtagsabgeordnete Peter Rotter seine neuen Büroräume in der Hohenerxlebener Str. 15 (Nähe Rathaus). Zu diesem Anlass werden viele CDU-Mitglieder und Sympathisanten erwartet. Aber auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben sich schon angesagt. Beginn der Eröffnung ist 10:00Uhr.

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Nominierung des Landtagskandidaten

Peter Rotter wurde mit 90 % der Stimmen zum Direktkandidaten der CDU im Landtagswahlkreis 17 gewählt.

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Unser Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl 2015

 

 

Vorname, Name

 

 

Franz-Christian Boos

Straße:

August Bebel Straße 43

PLZ/Wohnort:

39435 Bördeaue

OT Unseburg

 

Alter:

Familienstand:

59

Verheiratet , 3 Kinder

 

Beruf:

Dipl.-Ing. Architekt

Beruflicher Werdegang:

Bis 1985 Studium der Architektur

1986 – 1991 Angestellter Architekt

Ab 1992 freiberuflicher Architekt

Ab 1996 Geschäftsführer der ABB GmbH

Politischer Werdegang:

15 Jahre Mitglied im Rat der Stadt Dorsten

10 Jahre Mitglied im Rat der Gem. Unseburg

10 Jahre Mitglied Bezirksplanungsrat Münster

Seit 2010 Mitglied im Verbandgemeinderat

Egelner Mulde

Mitglied der CDU – Salzlandkreis

 


 




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2014

Über 100 Like auf Facebook

Als CDU-Ortsverband haben wir jetzt über 100 "gefällt mir" Eintragungen auf unserer Facebook-Seite  https://www.facebook.com/pages/CDU-Sta%C3%9Ffurt/571491749575187.

Dies zeigt uns, dass dieses Medium immer mehr in der Kommunikation an Bedeutung für uns gewinnt.

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Kreisparteitag in Hecklingen

Am vergangenen Samstag fand der Kreisparteitag der CDU in Hecklingen statt. Im vollen Saal des Hotels "Stadt Bernburg" begrüßten die CDU-Mitglieder unter anderen den Innenminister Holger Stahlknecht, die Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer, Tino Sorge und Kees de Vries.

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Interview zur Merkewitzhalle

 

FRAGE:

 

Herr Stops, in der letzten Stadtratssitzung hatten Sie einen Disput mit Ihrem Stadtratskollegen Hartmut Wiest. Worum ging es da?

 

ANTWORT:

 

In der letzten Stadtratssitzung war unter anderem der erste planungsrechtliche Beschluss zur künftigen Errichtung einer Drei-Feld-Sporthalle auf dem Gelände des Sportplatzes an der Gänsefurther Straße (Pflaumenweg) in Nord ein Thema. Herr Wiest meinte nun, wie schon recht häufig, die Vorlage müsse nochmal im Finanzausschuss beraten werden weil er noch nicht alle Informationen hätte.

 

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Dank zum Saisonabschluss Stadträte nehmen Anregungen vom Strandsolbad mit

Rettungsschwimmer können für gewöhnlich nichts für eine schlechte Badesaison.

Kein Grund also, ihnen nicht zu danken für ihre Arbeit. Die „Sponsoren“ nahmen dafür einige Anregungen mit

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Stadtratsfraktion

So sieht unsere  Stadtratsfraktion aus.

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1. Kirschblütenfest

1. Mai in Staßfurt. In diesem Jahr fand das 1. Kirschblütenfest in Staßfurt statt. Die Organisatoren (Gewerbeverband) haben wieder einmal voll ins Schwarze getroffen. Der Standort am Stadtsee sollte sich als ideal herausstellen. Dies bewiesen die vielen Besucher des Festes.

Und wir als CDU haben uns zu diesem Fest auch einiges einfallen lassen. So war der als Straßenbahn umgebaute Anhänger ein weit sichbarer Blickfang für die Besucher. An den zahlreichen Tischen und Ständen der CDU kamen die Besucher des Festes mit den Kandidaten für die Kommunalwahl ins Gespräch.

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Spende der CDU an Regionalverband der Kleingärtner

v.l.n.r. Oliver Walter, Gunnar Schellenberfg, Marco Kunze, Klaus Maaß, Gerhard Kahle
v.l.n.r. Oliver Walter, Gunnar Schellenberfg, Marco Kunze, Klaus Maaß, Gerhard Kahle

zu Beginn der Gartensaison übergab der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes dem Regionalverband der Kleingärtner Saatkartoffeln im Wert von 800.-Euro. Diese Kartoffeln werden für die Tafelgärten benötigt, die dann später helfen, die Staßfurter Tafel mit frischen Kartoffeln zu beliefern. Der stellvertretende Vorsitzende des Regionalverbandes, Klaus Maaß, ließ es sich nicht nehmen, die Kartoffeln persönlich vom Gut des Landwirtes Kunze abzuholen. Im weiteren Beisein des Vorstandsmitgliedes, Oliver Walter, des Landratskandidaten, Dr. Gunnar Schellenberger und des Ehrenmitgliedes des Regionalverbandes, Gerhard Kahle, gab es dann noch weitere Gespräche  über die Intensivierung der  Zusammenarbeit zwischen CDU und des Regionalverbandes der Kleingärtner. 

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CDU-Kandidaten unterstützen HV Rot Weiss Stassfurt

 

Es ist Derbytime im Stassfurter Handball. Der HV Rot Weiss Stassfurt trifft am Freitag 19:30Uhr in der Mitteldeutschen Oberliga auf die TSG Calbe. Zu diesen hochklassigen Handballspiel haben sich die Vorstände der CDU und des HV Rot Weiss etwas Besonderes einfallen lassen.

 

Prominente  Unterstützung erhält unsere Mannschaft durch den Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, und dem Landratskandidaten der CDU, Dr Gunnar Schellenberger. Aber auch fast alle Kandidaten des Ortsverbandes der CDU für die Ortschaftsräte und Stadträte haben ihr Erscheinen angesagt.

 

In der Halbzeitpause werden wir versuchen, am Torhüter der 1.Männermannschaft vorbei, das Tor zu treffen. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dem HV Rot Weiss Stassfurt in seiner Nachwuchsarbeit finanziell zu unterstützen.

 

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Die CDU Staßfurt stellt ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen auf

Am 22.02.2014 fand die Wahlkreismitgliederversammlung der CDU Staßfurt statt. Diese Mitgliederversammlung stand natürlich ganz im Zeichen der anstehenden Kommunalwahlen am 25.05.2014.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde den verstorbenen CDU Mitgliedern sowie dem ehemaligen Vorsitzenden Bodo Messerschmidt in Form einer Schweigeminute gedacht.

Im gut gefüllten Veranstaltungssaal eröffnete der Ortsvorsitzende Marco Kunze die Sitzung. In seiner Rede brachte er klar zum Ausdruck, dass die CDU bei der Kommunalwahl das Ziel hat, stärkste Fraktion im Stadtrat zu werden. Die neue Fraktion werde sich für das Wohl der Bürger der Stadt Staßfurt mit all seinen Ortsteilen einsetzen. Die Erarbeitung eines entsprechenden Wahlprogramms ist in vollem Gange. So wurden auch alle Mitglieder nach ihren Wünschen für die Stadt befragt. Eine entsprechende Auswertung erfolgt derzeit durch den Ortsvorstand. Jedoch wird bei allen Wünschen der Haushalt der Stadt nicht aus dem Augen gelassen. Alle Wünsche müssen finanzierbar sein.

Herzlich begrüßt wurde der Landratskandidat und Kreisvorsitzende des CDU Kreisverbandes Salzland, Dr. Gunnar Schellenberger. Dieser legte in seinen Ausführungen den Schwerpunkt auf die ebenfalls am 25.05.2014 stattfindenden Wahlen zum Europaparlament, zum Kreistag und besonders die Wahl des Landrates. Mit Freude nahm er zur Kenntnis, dass der Staßfurter Ortsverband bei der Anzahl der Kandidaten einen vorderen Platz im Landkreis einnehme. So erhielt der Vorschlag des Ortsvorstandes für die Liste der CDU im Wahlbereich 2 der Kreistagswahl mit seinen 12 Kandidaten das Vertrauen der Mitglieder.

Neben Dr. Schellenberger konnte Herr Kunze die Mitglieder des Ortsverbandes, die parteilosen Kandidaten sowie weitere Gäste bei der Versammlung begrüßen. Auf Grund einer guten Vorbereitung der Wahlen und Einigkeit bei der Listenaufstellung war das durch den CDU Kreisgeschäftsführer Detlef Kasper geleitete Wahlverfahren zügig abgeschlossen und nach 90 Minuten konnten die Wahlergebnisse bekannt gegeben werden.

Die CDU geht mit ihrem Fraktions- und Ortsvorsitzenden Marco Kunze an der Spitze mit insgesamt 32 Kandidaten in die Wahl um die begehrten Plätze im Stadtrat. Leider war es trotz vieler Versuche nicht gelungen mehr als 3 Frauen für die Kandidatur zu gewinnen. Doch Herr Kunze sagte, dass diese Kandidatinnen für die CDU dreifach zählen.

Für den Ortschaftsrat Förderstedt werden 10 Kandidaten, angeführt vom Ortsbürgermeister Förderstedt Herrn Peter Rotter, ins Rennen gehen. Weiterhin hat die CDU für die Wahlen der Ortschaftsräte Hohenerxleben, Löderburg und Neundorf (Anhalt) Kandidaten aufgestellt.

Mit der frühen Aufstellung der Kandidaten für den Kreistag und den Stadt-bzw Ortschaftsräten will der CDU-Ortsverband ein Zeichen setzen. Der Wähler soll genügend Zeit bekommen, die CDU Kandidaten in Gesprächen kennenzulernen. Dafür werden in der nächsten Zeit viele Veranstaltungen durchgeführt.

Die vollständigen Kandidatenlisten werden in den nächsten Tagen auch auf der Homepage des CDU-Ortsverbandes unter www.cdu-stassfurt.org veröffentlicht

 

 

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Wir gratulieren

Anlässlich unserer Mitgliederversammlung, nutzten der Vorsitzende des Kreisverbandes der CDU und Landratskandidat Gunnar Schellenberger und der Ortsvorsitzende, Marco Kunze, die Gelegenheit, Tina Strobach zu ihren Geburtstag zu gratulieren. Alle anwesenden CDU-Mitglieder und Gäste schlossen sich den Glückwünschen an.

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erste Rede unseres Kees de Vries im Deutschen Bundestag

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CDU-Neujahrsempfang 2014

Peter Rotter MdL
Peter Rotter MdL

 

Der CDU-Ortsverband Staßfurt führt am Sonnabend, 18. Januar 2014, in diesem Jahr bereits zum fünften Mal seinen Neujahrsempfang durch. Es wurden wieder viele Personen und Firmen aus Politik und Wirtschaft, die Stadträte der Stadt Staßfurt und die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes eingeladen. So können wir zum Neujahrsempfang den Oberbürgermeister der Stadt Staßfurt, Herrn René Zok, den Europaabgeordneten Dr. Horst Schnellhardt, die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Harz, Frau Heike Brehmer, und unseren Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Anhalt, Herrn Kees de Vries, sowie den Landtagsabgeordneten Peter Rotter begrüßen. Die Festrede wird in diesem Jahr der Landtagsabgeordnete und unser CDU-Kandidat für die Landratswahl 2014, Herr Dr. Gunnar Schellenberger, halten. Umrahmt wird der Neujahrsempfang durch die Staßfurter Band „FiJazzko“.

 

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2013

Bilder von der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Förderstedt

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Weihnachtsmarkt

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es geht voran in Staßfurt

Auch wenn es für viele nicht so aussieht. An der neuen Bodebrücke wird gearbeitet. Als Beweis zeigen wir hier die Webcam zur Baustelle

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Kees de Vries im ZDF heute-Journal

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Neue Mitglieder in der CDU-Stadtratsfraktion

Hans Jürgen Streuer

Hans Jürgen Streur ist praktizierender Tierarzt in Staßfurt. Er ist für die ausgeschiedene Stadträtin Medau-Heine in den Staßfurter Stadtrat nachgerückt. Mit der Mandatsannahme entschied er sich auch gleichzeitig, seine politische Arbeit in der CDU-Fraktion aufzunehmen.

Dirk Faust

Dirk Faust ist schon langjähriges Mitglied im Stadtrat. Er war bisher in der FDP-Fraktion, wechselte aber jetzt in die CDU-Fraktion.


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Übergabe des Erlöses vom Tierparkfest

Am 18.September überreichten Vertreter des CDU-Ortsverbander den Erlös, der beim Kuchenbasar des Tierparkfestes erzielt worden ist. Empfänger war in diesem Jahr die Kita Regenbogenland. Über 350 Euro kamen zusammen. Dieses Geld wird für eine neue Musikanlage verwendet. Dadurch wird die Vorbereitung und das Einstudieren von Kulturprogrammen der Kinder verbessert. Wir wünschen den Kindern viel Freude und Spass dabei.

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ECHO zur vermeintlich geplanten Schleifung der Gartenanlage in Förderstedt zugunsten der Ansiedlung von „McDonald und Shell“ in Brumby

Marco Kunze (CDU), Landwirt aus Förderstedt

Warum die Stadtverwaltung Staßfurt das Thema „Schleifung der
Gartenanlage 1920“ nicht beendet, ist  unverständlich. Die Investoren (McDonald
und Shell) haben es doch klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie
keinen Kleingärtner in Förderstedt vertreiben werden! Das
ist eine verständliche Aussage und dieses Bekenntnis gilt es einfach umzusetzen.
Es ist doch schließlich die Angelegenheit des Investors, wo und wie er die
Ausgleichsmaßnahmen plant und umsetzt. Der Investor trägt auch die Verantwortung
für solche Entscheidungen.

Ich als Landwirt bin kein Befürworter
der Ansiedlung von McDonald und Shell auf dem heimischen Ackerland, der das
Wertvollste ist, was es gibt. Boden ist ein traditionsreiches Gut und seit
Menschengedenken Quelle unserer Ernährung. Die Reichsbodenschätzung gab der
Löss-Schwarzerde in der Magdeburger Börde, wo auch Brumby dazugehört, die höchste
Kennzahl, also bestes Ackerland!

 

In Deutschland werden
etwa 80 Hektar Ackerland täglich durch Baumaßnahmen und Infrastrukturprojekte
zugebaut bzw. vernichtet. Das kann sich die Gesellschaft, auch angesichts der
großen Herausforderungen die sie an die Landwirtschaft stellt, nicht mehr
leisten. Boden ist die Bedingung für die Erzeugung unserer Lebensgrundlagen.
Jeder Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche ist kostbar! Der Versuch, aus
einer bewirtschafteten Kleingartenanlage in Förderstedt, Ackerland zu
erzeugen, um somit der vermeintlichen Bebauung auf Ackerland durch
McDonald und Shell zu begegnen, ist absurd.

 

Die Gesellschaft kann auf
diesen geplanten
„Autohof“ an der Autobahnabfahrt Brumby/ Förderstedt, bestehend aus
McDonald und einer Shell Tankstelle, gut und gern verzichten.

 

Andere Städte und Gemeinden haben das
erkannt.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marco Kunze

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Kees de Vries auf dem 33. Staßfurter Salzlandfest

15. Juni 2013, Staßfurt. Bevor am Sonntagabend die  legendäre Ostrockband „Puhdys“ ihren großen Auftritt hatte, ließ es sich der  Bundestagskandidat der CDU im Wahlkreis 71 (Anhalt), Kees de Vries, nicht  nehmen, dem 33. Staßfurter Salzlandfest einen Besuch abzustatten. Nicht nur mit  Musik und kulinarischen Leckerbissen wurden die Gäste an diesem Tage verwöhnt,  auch der Staßfurter Ortsverband der CDU war traditionell mit einem Infostand  beim 33. Staßfurter Salzlandfest vertreten. Hier konnten die Staßfurter  Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen, ihre Sorgen und Probleme den Politikern  vor Ort schildern, die versuchen werden, die Anliegen weiterzutragen und  Lösungen anzubieten. Kees de Vries war vom 33. Staßfurter Salzlandfest  begeistert: „Nächstes Jahr werde ich wieder hier sein.“

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CDU im Gespräch mit Bürgerinitiative

 

Am letzten Mittwoch konnte die CDU-Stadtratsfraktion zwei Vertreter der Bürgerinitiative „Pro Löderburger Grundschule“ begrüßen. Anlass der gemeinsamen Sitzung war die Sorge um die geplante Schließung der Grundschule und die gemeinsame Suche nach einem Lösungsweg. Der Grundtenor dabei war eindeutig. Eine Schließung der Grundschule in Löderburg ist in der momentanen Situation keine Option. Eine Haushaltkonsolidierung auf Kosten der Grundschüler ist auch mit der CDU nicht zu machen. Dafür soll und muss die Stadtverwaltung andere Einsparpotentiale finden. Entsprechende Vorschläge werden zur nächsten Stadtratsitzung von der CDU-Fraktion eingebracht.

 

Verwunderung über das Herangehen an die geplanten Schulschließungen äußerte auch Oliver Walter. Er meinte: „ Es kann nicht sein, dass 1,5 Jahre über eine Biogasanlage diskutiert wird , aber die Zukunft unserer Kinder in 4 Wochen abgefertigt werden soll.“ Ob Schulzentrum oder Dorfschule. Sie hätten beide ihre Vor- und Nachteile und gehören zu einer ausgewogenen Schullandschaft.

H.Schaaf (CDU) gab in im Verlaufe der Beratung den Hinweis, unbedingt die gewählten Elternvertreter, den Schulelternrat und den Stadtelternrat mit ins Boot zu holen. Es geht um die Gestaltung der gesamten Schullandschaft in Stassfurt und den Ortsteilen. Ein „Gegeneinander“ der Grundschulen hilft Keinen und geht zu Lasten der Kleinsten. Eine Auflösung der Schulbezirke hält die CDU-Fraktion für keine gute Lösung. Dies würde dazu führen, dass Schulen über ein Losverfahren oder Bildungskriterien ihre Schüler aussuchen können. Die Folge wäre einen Zweiklassengesellschaft in der Grundschule. Da aber in Stassfurt ein starkes „Nord-Süd-Gefälle in der Auslastung der Schulen besteht, sollte man über eine Neuordnung der Schulbezirke nachdenken.

Der Fraktionsvorsitzende, Marco Kunze, gab am Ende der Beratung den beiden Vertretern der Bürgerinitiative die Zusicherung, dass die CDU-Fraktion momentan keine Veranlassung sieht, an dem Schulstandort Löderburg, Veränderung vorzunehmen.

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Aufruf des CDU-Sozialflügels zum 1. Mai: CDA Sachsen-Anhalts fordert Lohnuntergrenze und mehr Mitstimmung in Sachsen-Anhalt und im Salzlandkreis.

Anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai fordert die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Sachsen-Anhalt die Einführung einer Lohnuntergrenze.

peter-rotter-bild„Wir brauchen einen Mindestlohn für Branchen ohne Tarifvertrag. Nur so können wir dort Dumpinglöhne verhindern“, erklärt der Landesvorsitzende Peter Rotter. Die Höhe soll eine Kommission mit Gewerkschaften und Arbeitgebern festlegen. Außerdem plädiert die CDA für eine Ausweitung der Mitbestimmung bei Werkverträgen und Leiharbeit. Sie würden oft für Lohndrückerei missbraucht. Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat sich dem Maiaufruf des CDA-Bundesverbandes angeschlossen, der im Internet auf www.cda-bund.de steht.

 

Demnach will der CDU-Sozialflügel die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen abschaffen und den Gesundheitsschutz im Job ausbauen. In der Leiharbeit soll der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort“ gelten. Die Renten von Geringverdienern, die jahrzehntelang gearbeitet haben, sollen aufgewertet werden. Rotter begrüßt diese Forderung: „Wer ein Leben lang geschuftet hat, darf im Alter nicht arm sein.“ Die CDA in Sachsen-Anhalt ruft alle Beschäftigten auf, sich an Mai-Kundgebungen zu beteiligen. „Als Christlich-Soziale fordern wir zum 1. Mai: Der Mensch muss Vorrang vor dem Markt haben. Wir wollen stabile und gesundheitsschonende Arbeit für alle“, so Rotter.

Herr Rotter steht den Bürgern  für Fragen und Gespräche zur Verfügung.


Landtagsabgeordneter
Peter Rotter (CDU)

Quelle. salzlandkreis.net

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ECHO zum unverschämten Auftreten von Eric Maindok

Am Ende wollte niemand etwas von den Problemen der Zukunft gewusst haben!

Der demographische Wandel und die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse beschäftigen seit einigen Jahren den Aufsichtsrat der Staßfurter Wohnungs- und Baugesellschaft mbH sowie der Wohnungsgesellschaft Förderstedt.

Die Herausforderung besteht darin, geeigneten und bezahlbarenWohnraum für ein niveauvolles Leben in unserer Heimatstadt Staßfurt und den dazugehörigen Ortsteilen (Förderstedt, Atzendorf, Brumby, Üllnitz, Glöthe, Löbnitz, Hohenerxleben, Neundorf und Rathmannsdorf) zu erhalten sowie zu schaffen und gleichzeitig Finanzierungsgrenzen mit neuen Konzepten zu begegnen.

Der heilige Franziskus, formulierte diese Gabe so:

Tue das Notwendige, versuche das Mögliche, und das Unmögliche wird geschehen.“

 

Der demographische Wandel bedeutet Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung.

Die Widersacher im Stadtrat Staßfurter sehen das natürlich anders!

 

Durch falsche Anschuldigungen in der Volksstimme und einen unverschämten, unhöflichen Redebeitrag in der Stadtratssitzung am 07.03.2013 von Eric Maindok, ändert sich am demografischen Wandel und den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen in Staßfurt nichts.

Das Ziel von Maindok war auch nicht das Thema „Neuausrichtung WOBAU Staßfurt“ konstruktiv zu diskutieren bzw. zu begleiten! Nein, mein Eindruck ist, es geht hier nur um die eigenen Interessen des Klägers Eric Maindok. (eigene Mietwohnungen?, OB Zok angreifen u. beleidigen!,OB Wahlkampf? usw.)

Sehr ärgerlich ist, dass mit dieser unwahren Propaganda, bewusst Verunsicherungen geschürt wurden/ werden und das völlig unnötig! Mit Gefühlen und Ängsten spielt man nicht!

 

Die Entwicklung und Sicherung von modernen, energiesparenden und bezahlbaren Wohnformen ist Aufgabe der Zukunft. Der Aufsichtsrat, die Gesellschafterversammlung sowie die Geschäftsführung der Staßfurter Wohnungs- und Baugesellschaft mbH haben die Verantwortung für strategische Entscheidungen und die Aufgabe, die Zukunft der städtischen Wohnungsgesellschaften positiv zu gestalten! Eine fertiggestaltete Zukunft fällt nicht vom Himmel.

In Anbetracht der demographischen Entwicklung -die nicht jeder wahr haben will- und der knappen Kassen, sind die Städte und Kommunen gezwungen, innovative Gegenmaßnahmen zu ergreifen! Eines ist sicher: „Ohne Gegenmaßnahmen oder mit nur Standardlösungen, wird die Wohnungswirtschaft den demografischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungsprozessen sowie Herausforderungen kaum wirksam entgegentreten können.“

Trotz der Schwierigkeit, dass einzelne Stadträte die positiv strategische Weiterentwicklung der WOBAU Staßfurt blockieren und behindern, und diese (auch) für Wahlkampfzwecke benutzen, braucht sich kein Mieter der WOBAU Staßfurt sorgen bereiten! Die WOBAU Staßfurt ist und bleibt ein seriöser und solider Partner, der selbstverständlich die Zukunft gemeinsam mit seinen Mietern meistern wird!

 

Marco Kunze (CDU), Aufsichtsrat der WOBAU Staßfurt

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Abordnung der CDU besucht Staßfurter Krankenhaus

Anläßlich des Internationalen Frauentages wurde von uns eine alte Tradition wieder ins Leben gerufen. Schon der damalige CDU-Bürgermeister, Martin Kriesel, ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit CDU-Mitgliedern, an diesem Tag, den Frauen unter anderem im Krankenhaus, "Danke" zu sagen. Durch die Schließung des Krankenhauses wurde diese Tradition unterbrochen. Erst durch die Privatisierung und der Wiedereröffnung unseres Krankenhauses,konnte diese Tradition fortgesetzt werden. So machte sich eine Abordnung unter Führung von Peter Rotter MdL auf den Weg in das Stassfurter Krankenhaus der AMEOS-Klinikgruppe.

Auch unser heutiger Oberbürgermeister, René Zok, übernahm diese Tradition und so kam es, dass sich, obwohl es nicht geplant war, zur gleichen Zeit der Oberbürgermeister und eine Abordnung des CDU-Ortsverbandes im Krankenhaus trafen. Es wurde kurzerhand beschlossen,eine gemeinsame Runde durch das Krankenhaus zu absolvieren und mit kleinen Blumen als Dankeschön, etwas Farbe in den sonst so sterilen Krankenhausalltag zu bringen.

 

siehe auch: hier

Auch unser heutiger Oberbürgermeister, René Zok, übernahm diese Tradition und so kam es, dass sich, obwohl es nicht geplant war, zur gleichen Zeit der Oberbürgermeister und eine Abordnung des CDU-Ortsverbandes im Krankenhaus trafen. Es wurde kurzerhand beschlossen,eine gemeinsame Runde durch das Krankenhaus zu absolvieren und mit kleinen Blumen als Dankeschön, etwas Farbe in den sonst so sterilen Krankenhausalltag zu bringen.

 

siehe auch: hier

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Landtagsabgeordnete Peter Rotter und der CDU-Ortsverband Staßfurt laden zum Frauentag ein im Salzlandkreis.

peter-rotter-cdu-infomaterialDer Landtagsabgeordnete Peter Rotter und der CDU-Ortsverband Staßfurt laden herzlich zu Kaffee,
Kuchen und ein Gläschen Sekt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 alle Frauen aus Staßfurt und der Umgebung in die Geschäftsstelle Staßfurt, Steinstr. 46, in der Zeit von  9.00-12.00 Uhr ein.

Bei dieser Gelegenheit bietet es sich an, mit dem Landtagsabgeordneten Peter Rotter
und den Vertretern der CDU-Stadtratsfraktion ins Gespräch zu kommen.

Landtagsabgeordneter

Peter Rotter (CDU)

Für weitere Informationen steht das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten
unter der Tel.-Nr. (03925) 276753 zur Verfügung.

Das Wahlkreisbüro ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr
in der Steinstraße in Staßfurt im Salzlandkreis zu erreichen.

 

Quelle:http://salzlandkreis.net/landtagsabgeordnete-peter-rotter-und-der-cdu-ortsverband-stasfurt-laden-zum-frauentag-ein-im-salzlandkreis/

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbandes war gelungener Auftakt im Bundestagswahljahr 2013

Der voll besetzte Tilly-Saal des Salzlandtheaters war ein sichtbares Zeichen für den Stellenwert, den der Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbandes Staßfurt einnimmt. So konnte unser Ortsverbandsvorsitzender, Marco Kunze, in seiner Begrüßungsansprache viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft begrüßen. An erster Stelle stand dabei unser Gastredner, Ministerpräsident a.D. des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer. Weiterhin folgten unserer Einladung der Bundestagskandidat Kees de Vries, der Oberbürgermeister der Stadt Staßfurt René Zok, der Landtagsabgeordnete Peter Rotter und Vertreter aus den Stadtratsfraktionen. Aber auch Repräsentanten der Ameos Klinik-Gruppe und Mitglieder aus Vereinen und Einwohner der Stadt konnten wir begrüßen. So war es nicht verwunderlich, dass im Anschluss an den Festakt, es viele Gespräche untereinander gab. Wann hat man schon die Gelegenheit, mit einem hohen Staatsmann über ganz alltägliche Dinge zu sprechen.

Bevor uns Prof. Dr. Wolfgang Böhmer in seiner Rede einen Einblick in die große Politik aus seiner Sicht gab, stimmte uns die Band Fijazzko auf einen gelungenen Festakt ein.

Für seine Festansprache erntete Prof. Dr. Wolfgang Böhmer viel Beifall. Es war schon bemerkenswert, wie er uns in seiner Rede (Rede als Video auf www.cdu-stassfurt.de) den Bogen spannte, von der großen Politik hin zu den Problemen und Sorgen der Stadt Staßfurt. Dabei war immer zu spüren, dass er einer von uns ist und viele Dinge genauso bodenständig sieht, wie wir.

In seiner Dankesrede würdigte der Landtagsabgeordnete Peter Rotter, die Verdienste, die Prof. Dr. Wolfgang Böhmer sich in seiner Amtszeit für Staßfurt erworben hat und überreichte ihn einen großen Korb mit Hausschlachtewurst, der von Bauern der Region zusammengestellt wurde.

Bei dem anschließenden Bankett kamen dann die vielen anwesenden Gäste miteinander ins Gespräch.

 

siehe auch:  Salzkreisnet


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Bundestagskandidat Kees de Vries zu Besuch bei Einwohnersprechstunde

v.l. G.Kahle, Kees de Vries,G.Müller, O. Walter, H. Czerwienski
v.l. G.Kahle, Kees de Vries,G.Müller, O. Walter, H. Czerwienski

Unerwarteter Besuch traf zur gestrigen Einwohner-Sprechstunde in unserer Geschäftsstelle ein. Der Bundestagskandidat für unseren Wahlkreis, Kees de Vries, nutzte dabei auch die Gelegenheit, mit Bürgern aus Stassfurt ins Gespräch zu kommen. Dabei unterstrich er, dass es wichtig ist, im ständigen Kontakt mit den Bürgern zu bleiben, um immer die Basis im Blick zu haben. Er bestärkte uns darin, die Tradition der Sprechstunde in der Woche einer stattfindenden Stadtratsitzung unbedingt fortzuführen, da so schnell auf Probleme auch im Stadtrat reagiert werden kann.

Da die Sprechstunde  in einer lockeren Atmosphäre stattfand, wurde aus einem geplanten Kurzbesuch, ein mehrstündiger Aufenthalt. Weitere gemeinsame Termine sind bereits geplant. So ist es selbstverständlich, dass am kommenden Samstag Kees de Vries am Neujahrsempfang unseres CDU- Ortsverbandes im Salzlandtheater anwesend sein wird.

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2012

Weihnachts-Spendenaktion vom 14.11.2012- 14.12.2012

Der Landtagsabgeordnete Peter Rotter und der CDU-Ortsverband Staßfurt möchten die Aktion „Spielzeug spenden und anderen Kindern eine Freude machen!“ von dem Paketdienstleister GLS in Kooperation mit SUPER RTL und TOGGO unterstützen und rufen alle Kinder auf, die ein gebrauchtes und gut erhaltenes Spielzeug haben, das Sie aber nicht mehr zum Spielen benutzen, in einen Karton zu verpacken und im GLS-Paketshop Elektro-Walter, Hohenerxlebener Str. 15 in Staßfurt oder im Büro des Landtagsabgeordneten Peter Rotter, Steinstr. 46 in Staßfurt, abzugeben, um damit anderen Kindern eine Freude zu machen.

 

(Bitte keine Puppen und kein Plüsch)

GLS transportiert die Pakete kostenfrei an SUPER RTL. Von dort werden sie an bedürftige Kinder bundesweit zu Weihnachten verteilt. Zusätzlich wird für jedes erhaltene Paket von SUPER RTL ein Euro an die Hilfsorganisation „Die Tafeln“ gespendet.

Danke für Ihre Unterstützung!

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Biogasanlage Staßfurt / Anmerkungen zum Beitrag von Dr. Blauwitz

Das Bild, als fröhliche Bauern glückliche Kühe melkten, auch bekannt aus Kinderbüchern, ist realitätsfremd Herr Dr. Blauwitz!

 

Biogas ist heute die wichtigste Alternative und Ergänzung zugleich auf dem Markt regenerativer Energiequellen. Ein großer Vorteil von Biogas ist, dass die Ausgangsstoffe, organische Abfälle sowie Substrate vom Acker, dauerhaft sowie flächendeckend verfügbar sind. Die Substrate unterliegen keiner Subventionierung!

In diesem Punkt muss der Stadtratsvorsitzende Dr. Blauwitz noch aufgeklärt werden, dass es ohne Subventionen funktioniert

Die Flächenerträge von Silomais (Substrat) in Sachsen-Anhaltlagen im Zeitraum von 2004 bis 2011 im Schnitt bei 460 dt/ha. Jährlich werden weltweit über 780 Millionen Tonnen Mais geerntet. Der Mais wird vor allem als Futter- und Energiepflanze genutzt.Warum Herr Dr. Blauwitz die Frage stellt, woher 100.000 Tonnen Mais kommen sollen, lässt er offen? Ich kann Ihm aber versichern, solche Tonnagen gedeihen im Einklang mit der Flora und Fauna, auch auf den heimischen Börde-Böden unserer Region. Und das ohne Konflikt zwischen dem Anbau von Nahrungsmitteln und dem eventuell lohnenderen Anbau von Nutzpflanzen zur Energiegewinnung. Die Konkurrenz zwischen „Teller und Tank“ wird quantitativ vollkommen überschätzt! Weltweit werden nur auf 3 % der Ackerfläche Nutzpflanzen für die Bioenergieproduktion angebaut. Herr Dr. Blauwitz fragt auch: „Wie teuer ist eine Tonne subventionierter Mais?“ Der Mais wird in den USA subventioniert und ist damit dort sehr preisgünstig. In der EU sowie in Deutschland ist das nicht so!

Gründe für den weltweiten Preisauftrieb bei Rohstoffen für Lebensmitteln sind eine anhaltend kräftige Nachfrage bei knappem Angebot – eine Folge schlechter Ernten, aber auch mangelnder Produktivitätsfortschritte in der Landwirtschaft – sowie steigende Kosten für Düngemittel, Transporte und Maschineneinsatz infolge erhöhter Energiepreise. Nutzbare Ackerflächen haben sich auf der ganzen Welt seit den 60er Jahren halbiert – gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung und braucht Lebensmittel und bezahlbare Energie.

 

Herr Dr. Blauwitz: „Ist es nicht fatal, dass Sie unter diesen Prämissen der Vernichtung von ca. 12 ha Börde-Boden (Gemarkung Brumby) zugestimmt haben!“ Um an der Autobahnabfahrt Brumby, ein USA Schnellimbiss inkl. Tankstelle und Erotikshop anzusiedeln.

Wo bleibt hier Ihre Moral und Ethik hinsichtlich Boden und Nahrung?

Auf dem Acker könnten alternativ jedes Jahr 5.520 dt Mais, 1.200 dt Weizen oder 7.200 dt Kartoffeln usw. geerntet werden!

 

CDU Fraktion im Stadtrat Staßfurt

Marco Kunze

Landwirt / Diplom-Agraringenieur

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Wir sind gegen diese Mauer

Die Betreiber des Bodeparks in Stassfurt haben offensichtlich aus der Geschichte nicht´s gelernt. Mit Mauern löst man keine Probleme. Da hilft es auch nicht, wenn man eine Betonmauer im Nachhinein noch verschönern oder sie als Werbeträger nutzen will. Sicherlich ist Alkoholismus eine Problem der Gesellschaft. Aber nicht, wie es uns Die Linke glauben machen will, ein Problem das erst nach der Wende auftrat

Dabei sind Therapie- und Arbeitsangebote sicherlich ein Mittel, diese Personen vom sozialen Abstellgleis zu holen. Aber ein Patentrezept ist das auch nicht. Denn nur wem geholfen werden will, dem kann auch geholfen werden.

In diesem konkretem Fall geht es aber gar nicht um die Beseitigung dieser großen sozialen Probleme, sondern einzig um die Tatsache, ob es angemessen und zumutbar ist, dass sich der Kaligarten zu einem Treffpunkt entwickelt hat und dieser Anblick durch eine Mauer für die Bodepark-Besucher beseitigt werden soll. Grundsätzlich ist es schön, wenn öffentliche Plätze auch genutzt werden. Egal von wem. Aber wer seine Notdurft dort verrichtet oder andere Bürger belästigt, muss auch zur Verantwortung gezogen werden. Dabei dürfen Alkoholismus oder soziale Bedürftigkeit nicht als Entschuldigung herhalten. Wer sich an die Regeln hält, soll auch den Kaligarten nutzen dürfen.

Aber warum sitzen denn diese Personen im Kaligarten? Weil es dort so schön ist, oder weil im Netto-Markt der Nachschub günstig zu bekommen ist? Es ist schon scheinheilig, wenn ich Alkohol verkaufe und mich dann gleichzeitig darüber aufrege, dass er vor meiner Tür auch konsumiert wird. Hier ist der Betreiber mit seinen Mietern selbst in der Verantwortung. Jeder Händler kann selbst entscheiden, an wem er was verkauft. Dies fängt an über ein bestimmtes Sortiment und geht bis zum Hausverbot. Aber mit den Alkoholikern gute Geschäfte machen und dann von der Stadt zu verlangen, dass sie für die Folgen gerade steht, ist eine höchst einseitige Betrachtungsweise.

Für viel Geld wurde gerade in diesem Bereich das Stadtbild verschönert, wovon auch der Bodepark profitiert. Eine Mauer passt da nicht hin und gehört wieder beseitigt. Erst recht, wenn der Bodepark selbst eine Mitschuld am Alkoholkonsum in diesem Bereich hat.

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Erntedankfest bei strahlenden Sonnenschein

Am letzten Sonntag fand das traditionelle Erntedankfest in der evangelischen Kirche auf dem Königsplatz statt. Der CDU Ortsvorstand hatte geladen und viel Prominenz folgte der Einladung. So konnten wir , neben dem Oberbürgermeister Rene Zok, auch den Europaabgeordneten Dr. Horst Schnellhardt, den CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Gunnar Schellenberger, den Landtagsabgeordneten Peter Rotter und als besonderen Ehrengast den Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht begrüßen. Umrahmt wurde der festliche Akt zum Erntedankfest von Jugendblasorchester Staßfurt und vom Bergmannsverein.  In seiner Festrede verglich der Innenminister auch die Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt mit der Arbeit auf dem Feld. Nur wer Früchte ernten möchte, muss vorher auch säen.
Der anschließende Festumzug zum Benneckeschen Hof, wurde angeführt von unserem Jugendblasorchester und dem Bergmannsverein. Dabei konnten viele Stassfurter die schön geschmückten Kremser und historischen Traktoren bewundern.
Nachdem der Oberbürgermeister den Tag der Regionen eröffnet hat, wurde gemeinsam die neue Stassfurter Salzfee in ihr Amt eingeführt. Bei den anschließenden gemeinsamen Rundgang über den Markt wurden viele Gespräche mit Stassfurter Bürgern geführt.

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CDU unterstützt neue Musikinstrumente und Musikbücher für den Chor der integrativen Tagesstätte „Kinderland“

Bei strahlendem Sonnenschein blickte eine Abordnung des CDU-Ortsverbandes Stassfurt in leuchtende Kinderaugen. Anlass war die Übergabe des Erlöses aus dem Kuchenbasar anläßlich des CDU-Tierparkfestes. Die große Besucherzahl zum Tierparkfest sorgte dann auch dafür, daß dem Chor der integrativen Kindertagesstätte Kinderland ein Betrag von 300,- Euro übergeben werden konnte.

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Meine Meinung: Beitrag von Oliver Walter

Die zwei Seiten einer Medaille

Was verbindet eigentlich die geplante Biogasanlage mit unserem Theater? Beides steht auf der Tagesordnung unserer Stadträte im Monat September. Dies allein reicht natürlich noch nicht, um eine Verbindung daraus abzuleiten. Also welche Gemeinsamkeit gibt es noch?

Es ist, wie kann es anders sein, das liebe Geld. Das Theater benötigt eine Finanzspritze und die Stadt würde dem Theater sicherlich auch gerne helfen. Man kann dem Theater aber nur helfen, wenn man an einer anderen Stelle Geld streicht. Dies wäre ein Weg. Ein zweiter Weg ist, für zusätzliche Einnahmen zu sorgen. Und da kommt die Biogasanlage ins Spiel. Die Zustimmung zur Biogasanlage, würde der Stadt Einnahmen über mehrere 100 000 € einbringen. Können wir uns da eine Ablehnung leisten?

Sicherlich ist die Biogasanlage eine Industrieanlage mit allen Vor und Nachteilen. Fasst man die Argumente der Gegner zusammen, kommt dabei heraus, dass sie stinkt, laut ist, explosiv ist und dafür sorgt, dass Lebensmittel vernichtet werden. Ich will auch nicht behaupten, dass die Argumente falsch sind. Sie wurden aber leider in letzter Zeit häufig übertrieben dargestellt, um Ängste zu schüren. Es ist nun mal eine Industrieanlage. Und genau deshalb soll sie in einem Industriegebiet ca. 800 m entfernt von einer Wohnsiedlung gebaut werden. Die hier genannten Argumente treffen im Übrigen auch auf ein ganz normales Auto zu. Warum hat noch keiner gefordert, Autoparkplätze in sicherer Entfernung von Wohngebieten zu bauen, oder in Staßfurt eine Umweltschutzzone für den Verkehr einzurichten. Dafür hätte ein Stadtrat wohl keine Unterstützung unter der Staßfurter Bevölkerung und das zurecht.

Ich kann auch verstehen, wenn ein Stadtrat seine Prinzipien gegen diese ganze Biotechnologie hat. Aber das eine Fraktion, die seit Monaten fordert, die Wirtschaftsabteilung in der Stadt aufzustocken, um Industrieansiedlungen zu fördern, für die kommende Sitzung einen Antrag stellt, die Ansiedlung zu verhindern, löst bei mir nur noch Kopfschütteln aus. Können wir uns das wirklich leisten? Die Grünen sind dafür. Warum müssen dann andere Fraktionen noch „Grüner“ sein. Geht es ihnen wirklich um die Umwelt oder ist das schon Populismus?

Ich glaube, der Investor wird so eine Anlage bauen. Wenn nicht in Staßfurt, dann eben woanders. Und damit wandern auch Einnahmen weg. Schau ich nach Haldensleben oder Osterweddingen, sehe ich Industrie, die für den Raum Staßfurt auch einmal im Gespräch war. Ich jedenfalls möchte kein Stadtrat sein, der einerseits auf Einnahmen durch Verhinderung einer Industrieansiedlung verzichtet und andererseits in derselben Sitzung dem Theaterförderverein sagen muss, dass sie keinen Zuschuss erhalten können, da kein Geld da ist.

 

Oliver Walter

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Reaktion unserer Fraktion auf einen Artikel der Volksstimme.

Die LINKEN sind wieder einmal die Guten, könnte man nach dem Lesen des Volksstimme-Beitrages zu den Stadtratsbeschlüssen zum Ferienpass meinen.
Drei Anträge zum Ferienpass wurden durch ihre Fraktion in den letzten Stadtrat gebracht. Zur Erweiterung des Angebotes um die Stadt- und Regionalbibliothek stimmte die CDU- Fraktion zu und bezog

sich dabei auf die Beratung im Fachausschuss Jugend und Soziales und deren Zustimmung. 

Der Ausschuss lehnte dagegen die beiden anderen Anträge der LINKEN ab und unsere Fraktion folgte dieser Beschlussempfehlung .Unsere Fraktion schenkt den Beratungen der Fachausschüsse größte Aufmerksamkeit, ansonsten könnten wir uns diese, die mit Fachleuten aus den einzelnen Fraktionen besetzt sind, schenken. Im Besonderen mißfiel uns auch die Diskussion im Stadtrat, dass diese Anträge doch nicht schädlich seien. Dann, so meinen wir, könnten wir auf unschädliche Beschlüsse verzichten und uns den konkreten Aufgaben für eine positive Entwicklung der Stadt widmen. Deshalb ist die Abstimmung keine Haltung gegen eine postive Entwicklung der Kinder-und Jugendarbeit.

Kunze , Vors. der CDU-Fraktion

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